08.08.2020 – Radler: Zwei Ländertour:-Deutschland / Österreich

Teilnehmer: Christine und Peter, Edith, Helmut und Walli
Tourenführer: Barbara
Tourendaten: 88 km, Fahrzeit 4:40 Std., 810 Hm

Wie immer begann unsere Tour pünktlich. Um 8.30 Uhr starteten wir am Gasthof Holler. Der Wettergott meinte es gut mit uns. Noch nicht zu warm, aber herrlicher Sonnenschein. Den ersten Teilabschnitt fuhren wir auf der alten Bahntrasse bis zur Lusse. Ab dort führte uns der Weg auf den Forggenseeradweg nach Rieden a.F.  Auf Schotter ging es am Faulensee vorbei hinauf zur höchsten Stelle (960m). Rechts am Wegesrand steht ein kleiner Gedenkstein der Pfarrei Rieden a.F. zum Gedenken der großen Pest anno 1635.
Es folgte eine rasante Abfahrt zum Parkplatz „Hopferwald“. Hier stellten wir uns vor die traumhafte Kulisse für das Gruppenfoto auf. Hinab zum Hopfensee und über Füssen hinauf durch Faulenbach zum Alatsee. Dort wartete Walli schon auf uns. Nach kurzer Pause radelten wir das obere Stück am Alatsee vorbei, um dann scharf nach rechts abzubiegen, hinauf zur Vilser Scharte. In Vils bogen wir ab, um durch das Ranzental nach Musau zu gelangen. Wir fuhren eine kurze Strecke auf dem Lechradweg bis nach Unterletzen. Scharf links führt der Weg über den Lech direkt nach Pflach. Im Gasthof Alpenblick war für uns auf der Terrasse reserviert und Klaus kam auch noch zum Essen.
Gut gestärkt und den Durst gelöscht, kam schon die nächste Herausforderung, der Kniepass. Weiter Richtung Schluxen, um die Fürstenstraße in Angriff zu nehmen. Hier war die wärmste Stelle des Tages. Die Sonne brennt richtig in den Hang hinein. Aber auch dies haben wir gut gemeistert. Vorbei am Alpsee und hinab nach Hohenschwangau. Hier schlängelten wir uns durch eine Masse von Menschen. Unten links Richtung Schwansee mit Blick auf die Schlösser, immer ein Foto wert. Auf dem Radweg nach Füssen, über den Lech und über die Staustufe nach Waltenhofen. Walli begleitete uns noch ein Stück und zeigte uns einen Weg, der nicht stark befahren war, um zum Hergratsrieder Weiher zu kommen. Hier verabschiedete sich Walli und wir fuhren über Kniebis hinab zum Illasbergsee. Die Liegewiese war übersät mit sonnenhungrigen Badegästen. Wir aber strampelten den letzten Teil unserer Tour ab. Nach der Staustufe Roßhaupten bogen wir oben rechts ab um über Helmenstein zu unserem Ausgangspunkt Lechbruck zu gelangen. Dort kehrten wir noch im Cafe Seeblick ein, um bei Eiskaffee und Kuchen den wunderschönen Tag ausklingen zu lassen.
Den Teilnehmern sage ich DANKE und freue mich auf die nächste Tour.

[Text: Barbara Fotos: Christine und Barbara]

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